Am Leben und jetzt wird angepackt!

Endlich geht es weiter

Hallo ihr Lieben, nach einer langen Funkstille hier mal wieder ein paar Worte auf unserem Blog. Noch haben wir ja nicht so richtig Fahrt aufgenommen, wir sind viel am Recherchieren und belesen uns zu vielen Themen, aber am Ende haben wir (also eigentlich ich 😉 ) noch nicht die richtige Blogger-Disziplin für mehrere Artikel in der Woche.
Nach der Arbeit oder nach langen Flugreisen genieße ich eben doch oft lieber den Komfort der Hängematte im Garten, als mit dem Computer irgendwo zu hocken und zu tippen.

Apropos Komfort

Apropos Komfort – neulich musste ich darüber nachdenken, wie viel wichtiger Komfort während des Reisens für mich in den letzten Jahren geworden ist. Geht es euch auch so, dass ihr vor zehn Jahren ohne mit der Wimper zu zucken, im Local Bus durch Marokko gefahren wärt, um abends dann in einem Hostel ohne eigenes Bad zu schlafen? War für mich eine Selbstverständlichkeit, Hauptsache billig musste es sein. Und dann kam der Job und damit auch gleich der erste Business Class-Flug und schwupps, war man versaut für’s Leben 😉 Nun, ganz so schlimm vielleicht nicht, aber es war schon ein ganz schöner Eye-Opener, wie angenehm Reisen eigentlich sein kann.

Martin und ich sind nunmehr eingeschworene Business Class Fans und machen eigentlich alle längeren Flüge damit. Wenn man Angebote und Meilen clever kombiniert, kommt man dabei mit 1000,-€ bis 1400,-€ ganz gut weg, soviel ist mir mein Komfort wert.  Wobei wir uns beide einig sind, dass wir locker auf den ganzen Schnickschnack wie Champagner und so weiter verzichten könnten. Ein Flatbed wäre alles, was ich brauche. Und viel Wasser, denn Fliegen macht immer super durstig.

Falls ich dann doch mal Eco fliege (z. B. bei Flügen unter fünf Stunden, da spare ich mir das Geld für die Business meistens), sorge ich selbst für meinen größtmöglichen Komfort. Ich habe mein eigenes Wasser dabei, um nicht auf die Mini-Pappbecher, die alle halbe Stunde mal kommen, angewiesen zu sein, ich nehme meine eigene Decke mit (habe ich mal aus der Emirates-Lounge mitgenommen, deshalb muss ich sie auf Emirates-Flügen immer vehement verteidigen, wenn sie sie am Ende des Fluges einsammeln wollen 😉 ), habe eine super Schlafmaske und, das Allerwichtigste, meine noise-cancelling In-Ear-Kopfhörer von Bose – die beste Reiseinvestition ever! Damit ausgestattet kann ich es ganz gut auch in der Holzklasse aushalten, meine kurzen Beine kommen mir da zugute.

Die größten Kostenfaktoren

Wie geht es euch auf Reisen? Was sind eure größten Posten? Flüge, Mietwagen, Hotel? Wo könnt ihr auf übermäßigen Luxus verzichten und was wollt ihr euch nicht nehmen lassen?

Für mich ist es ganz klar der Flug. Bei Autos bin ich super anspruchslos, solange es Automatikschaltung hat, denn Gangschaltung verursacht bei mir Schweißausbrüche. Im Hotel bin ich hin- und hergerissen – wir mögen beide Club Rooms ganz gern, bei denen man die ganze Zeit in einer Lounge essen und trinken kann. Wenn man weiß, dass man nicht viel rauskommen wird, macht das total Sinn und man spart im besten Fall am Ende noch etwas Geld. Für längere Aufenthalt, also fünf Tage plus, mag ich Hotelatmosphäre nicht so gern und nehme gern ein AirBnB. Das muss nicht luxuriös sein, aber den selben Standard wie zuhause kann es schon gern haben. Am wichtigsten sind eigentlich Bett und Bad.

Nicht wie zuhause die Hängematte und die Couch 🙂

Bis bald, Tina

Tina

Reisefan, Möchtegern-Travelhacker und seit acht Jahren Expat in verschiedenen asiatischen Ländern. Ein dauerhaftes Leben in Deutschland kann ich mir momentan gar nicht mehr vorstellen, aber es wäre gelogen, zu sagen, dass mir Döner und Currywurst nicht fehlen.

Der große Schritt, die Festanstellung hinter mir zu lassen und mich vollends ins digitale Nomadentum zu stürzen, steht mir noch bevor, daher freue ich mich, gemeinsam mit unseren Lesern neue Möglichkeiten zu entdecken.

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